MPS Sägen
Am 24. Juni 2025 fand der Parlamentarische Abend des Fachverbands Werkzeugindustrie (FWI) unter dem Titel „Werkzeug trifft Politik“ statt – ein wichtiger Austausch zwischen Politik und Industrie in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.
Martin Pott, Geschäftsführer von MPS Sägen, war vor Ort und brachte sich aktiv in die Diskussion zum Thema CBAM (Carbon Border Adjustment Mechanism) ein. In seinem Beitrag schilderte er anschaulich, wie sich die geplante CO₂-Grenzausgleichsabgabe auf mittelständische Hersteller wie MPS auswirkt – insbesondere wenn bestimmte Werkzeuggruppen vom System ausgenommen bleiben.
CBAM soll faire Wettbewerbsbedingungen schaffen, indem CO₂-Kosten für Importe aus Drittstaaten berücksichtigt werden. „Eine Teilanwendung verzerrt jedoch den Markt“, so Martin Pott, „und schwächt den klimafreundlichen Produktionsstandort Deutschland.“
Wir danken dem FWI für die Organisation dieses wichtigen Formats und die starke Interessenvertretung unserer Branche.
Der Dialog zwischen Wirtschaft und Politik bleibt essenziell – gerade für mittelständische Hersteller wie MPS.
Wir danken dem FWI herzlich für die Fotos und das starke Engagement für unsere Branche.